Eisenwurzen (Gemeinde St. Gallen)
GRAWE St.Gallen (Gemeinde St. Gallen)
24-Stunden-Pflege (Gemeinde St. Gallen)
Trachtenkapelle St.Gallen (Gemeinde St. Gallen)
Hotel Schloss Kassegg (Gemeinde St. Gallen)
Kräutergarten (Gemeinde St. Gallen)
St. Gallen  (Gemeinde St. Gallen)

Aufteilung des Jagdpachteuro für das Jagdpachtjahr 2017/2018


Gemäß § 21 Abs. 1 des Stmk. Jagdgesetzes 1986, LGBl. 23/1986 i.d.g.F, wird der Jagdpachteuro für das Jagdpachtjahr 2017/2018 an die Grundbesitzer des Gemeindejagdgebietes unter Zugrundelegung des Flächenausmaßes der in das Gemeindejagdgebiet einbezogenen Grundstücke aufgeteilt. Der für Jagdeinschlüsse erzielte Jagdpachteuro wird auf die Grundbesitzer der im Jagdeinschluss gelegenen Grundstücke nach dem gleichen Grundsatz aufgeteilt.
Wir laden die betroffenen Grundbesitzer ein, ihre Ansprüche unter Vorlage entsprechender Unterlagen in der Zeit von 06. Juni – 18. Juli 2017 im Gemeindeamt geltend zu machen.
Gemäß § 21 Abs. 3 des zit. Gesetzes verfallen Anteile, die nicht innerhalb der obigen Frist behoben werden, zugunsten der Gemeindekasse.


ÖBB saniert Bahnstrecken


Auch Bahnstrecken brauchen regelmäßig ein umfassendes Service, damit die Fahrgäste sicher und pünktlich unterwegs sind. Auf der Strecke zwischen Garsten und Weißenbach–St. Gallen bzw. Selzthal gibt es umfangreiche Erneuerungs- und Instandhaltungsarbeiten. Zwischen Kleinreifling und Weißenbach–St. Gallen wird der bestehenden Steinschlagschutz durchgeführt und um geeignete Lawinenschutzbauten ergänzt.
Die Arbeiten erfordern folgende Sperren der Strecke:

  • 29.05. – 10.06. von Kleinreifling bis Selzthal
  • 14.08. – 10.09. von Garsten bis Weißenbach–St. Gallen


Während der Sperren wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Informationen zum Fahrplan erhalten Sie unter www.oebb.at sowie unter 05-1717.


Fleischabfälle neben Gehwegen entsorgt


Seit einem Jahr gibt es ein großes Problem - regelmäßig (schon 4. Mal!) wurden im Zinkgraben neben den Gehwegen Fleischabfälle inkl. Verpackungen entsorgt - Geselchtes, Schweinsbeine und Knochenstücke - oftmals noch Originalverpackt.
Diese Abfälle sind eine große Gefahr für Kinder und Tiere (mögliche Infektionsgefahr) und nicht zu vergessen die darausfolgende Umweltverschmutzung!

Projekt zur Aufwertung der Spazierwege im Gesäuse


Im Zuge eines Leaderprojekts wurden mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union in den letzten zwei Jahren Maßnahmen für ein attraktiveres Spazierwegenetz in den Partner-Gemeinden Admont, Ardning, Landl und St. Gallen erarbeitet. Rund 600 km an Wegen wurden abgegangen, begutachtet und Maßnahmen zur Verbesserung entwickelt. In der nächsten Phase werden diese Schritte in die Tat umgesetzt.

In zwei Phasen wird das talnahe Spazierwegenetz der vier Gemeinden Admont, Ardning, Landl und St. Gallen zusammen mit dem Tourismusverband auf Vordermann gebracht. Das Ziel ist, ein attraktives, ganzjähriges Freizeitangebot für Einheimische und Gäste zu schaffen. Gleichzeitig stellt ein interessantes Spazierwegenetz eine touristische Bereicherung für Gemeinden und Tourismusbetriebe dar. Finanziert wird das Projekt u.a. von der LEADER-Region Liezen-Gesäuse. Die LEADER-Organisation ist eine Initiative der Europäischen Union, die Initiativen und Maßnahmen von ländlichen Regionen fördert und somit Regionen bei der eigenständigen Entwicklung unterstützt.
Die erste Phase des Projekts wird mit 28. April abgeschlossen. Der Schwerpunkt lag auf der Erstellung eines Konzepts, das den Zustand jedes Spazierweges der Region beschreibt. In der weiteren Folge wurden alle Wege kartiert, digitalisiert, notwendige Investitionsmaßnahmen und deren Kosten dargestellt. In der zweiten Phase sollen die abgeleiteten Schritte umgesetzt werden. Dabei ist die Einbindung regionaler Stakeholder von großer Bedeutung. In Zukunft sollen Wegewarte (z.B. rüstige Pensionisten) die Spazierwege überwachen und somit garantieren, dass die Wege dauerhaft in einem sehr guten Zustand bleiben. Auch Gastronomen und regionsansässige Asylwerber sollen in die Umsetzungsmaßnahmen einbezogen werden.  
Spazierengehen in der Marktgemeinde St. Gallen hat für Einheimische und Gäste einen hohen Stellenwert. Die Bodenweg-Wassererlebnispark-Runde, Spazierwege zur Burg Gallenstein oder in der Spitzenbachklamm sind nur einige Beispiele für beliebte Nachmittagsaktivitäten oder Ausflugsziele. Im Zuge des Projekts wurden alle Spazierwege von St. Gallen abgegangen, digitalisiert sowie notwendige Verbesserungsmaßnahmen und deren Kosten festgehalten. Einheimische und Gäste dürfen sich also bald auf ein verbessertes Spazierwegenetz freuen.
Der Anlass des Projekts war einerseits die Tatsache, dass Spazierengehen eine der beliebtesten Freizeit- und Erholungstätigkeiten ist. Andererseits ist das Wegenetz in vielen Orten in die Jahre gekommen – so auch in der LEADER-Region Gesäuse. „Es ist eine sanftere Form die wunderbare Landschaft des Gesäuse zu erleben. Egal, ob zur Selbstfindung oder als einfachen Verdauungsspaziergang – spazieren geht jeder. Deswegen engagiert sich der Tourismusverband Gesäuse für Gäste und Einheimische gleichermaßen für den Erhalt und die Weiterentwicklung der talnahen Spazierwege.“, unterstreicht Tourismusverband-Geschäftsführer David Osebik die Bedeutung des Projekts.

Kontakt:
Tourismusverband Gesäuse, Hauptstraße 35, 8911 Admont
Telefon: 03613 21160 10
emeil: info(at)gesaeuse.at


Müllablagern beim Sperrmüllcontainer


Die Marktgemeinde St. Gallen ersucht keine Ablagerungen beim Sperrmüllcontainer in Weißenbach vorzunehmen.

Müllentsorgung


Die Marktgemeinde wurde bereits zum wiederholten Mal von den Entsorgern darauf hingewiesen, dass die Mülltrennung von vielen Bewohnern nicht mit Sorgfalt durchgeführt wird. So stehen im Ortsteil St. Gallen „Gelbe Säcke“ für Verpackungen zur Verfügung und es ist nicht notwendig die überfüllten Container an den Sammelstellen zu benützen bzw. die Säcke neben die Container zu stellen. Am Müllabfuhrplan sind auch die Abfuhrtermine für die „Gelben Säcke“ angeführt und wir ersuchen Sie, dieses Service auch zu nutzen, um eine geordnete Müllentsorgung zu gewährleisten.
Die Entsorgung der Leichtverpackung (gelbe Säcke) wird bereits vom Konsumenten beim Einkauf mitbezahlt. Die Kosten für die Restmüllentsorgung muss die Gemeinde, und damit jeder einzelne Gemeindebürger, übernehmen.
Ebenfalls unnötig ist das Ablagern von Kartonagen bei den Sammelstellen. Diese gehören beim Abfallsammelzentrum entsorgt oder zumindest zerkleinert in die Papiercontainer geworfen.
Anscheinend ist einigen Bewohnern nicht bekannt, welcher Müll (Rest-, Bio-, Verpackung-, Sondermüll etc.) wo und wie zu entsorgen ist. Information dazu erhalten sie am Gemeindeamt oder im Abfallsammelzentrum.
Um eine unnötige Erhöhung der Müllgebühren, sowie einen permanenten „Saustall“ bei den Sammelstellen zu vermeiden, ersuchen wir Sie nochmals, den Müll zu trennen und ordnungsgemäß zu entsorgen.

Während der Wintermonate ist es notwendig, für die Biotonne Biomüllsäcke zu verwenden, da der Müll ansonsten festklebt und nicht entsorgt werden kann.

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